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REAKTIONEN auf Jamaika PDF Drucken E-Mail
Reaktionen auf Jamaika - Teil 2

Streit um Jamaika-Koalition - Mobbing bei den Saar-Grünen 
Im Saarland ist wegen der geplanten Jamaika-Koalition ein heftiger Richtungsstreit bei den Grünen entflammt. Geführt wird er mit harten Bandagen. (Stuttgarter Zeitung vom 31.10.2009) Weiterlesen HIER:

Saar-Grünen-Chef Ulrich und seine pikanten Verbindungen zum Schattenmann der Saar-FDP
Wenn sich am 2. November in Saarbrücken die Spitzenvertreter von Union, FDP und Grünen zu den Koalitionsverhandlungen treffen, wird dort der saarländische Grünen-Chef Hubert Ulrich seinem ehemaligen Arbeitgeber gegenübersitzen. Bis zum 1. Oktober dieses Jahres bezog Ulrich sieben Jahre lang als angeblicher "Marketingleiter" einer Saarbrücker IT-Firma stattliche Nebeneinkünfte. Wie die Stuttgarter Zeitung nun am Wochenende herausfand, ist der Gesellschafter der großzügigen IT-Firma kein Unbekannter – es handelt sich um Hartmut Ostermann, seines Zeichens graue Eminenz der Saar-FDP und umtriebiger Multimillionär, der durch seine politische Landschaftspflege schon mehrfach für Schlagzeilen sorgte. Hat Hubert Ulrich die Wählerstimmen der Grünen verkauft? (heise.de vom 28.10.2009) Weiterlesen HIER:

Zweifel an Jamaika wachsen
Grünen-Landeschef Ulrich steht unter Druck, weil er für einen FDP-Unternehmer arbeitete. Die Basis ist verärgert. (taz vom 27.10.2009) Weiterlesen HIER:

 Die Saarland-Connection
Seine Entscheidung für Jamaika-Koalition, will Hubert Ulrich, Chef der saarländischen Grünen, als rein politische verstanden wissen. Was er verschweigt: Er arbeitete jahrelang für eine Firma, zu deren Gesellschaftern ein prominenter FDP-Mann gehört. (stern.de vom 24.10.2009) Weiterlesen HIER:

Grünen-Chef hatte enge Verbindung zu FDP-Politiker
"Man kennt sich: Der saarländische Grünen-Chef Hubert Ulrich hat auch beruflich Verbindungen zur FDP. Bei den Jamaika-Koalitionsverhandlungen saß er nach SPIEGEL-Informationen mit einem Liberalen am Tisch, der Gesellschafter seines eigenen Arbeitgebers ist." (spiegel.de vom 24.10.09) Weiterlesen HIER:

 
Reaktionen auf Jamaika

"Das linke Lager zerlegt sich selbst"
Die Grünen erleben, nach Votum ihres saarländischen Landesverbandes für Jamaika, eine innerparteilichen Zerreißprobe - und würden Lafontaine gerne die Rolle des Sündenbocks zuweisen. Das ist er aber nicht. (WebTV-Kolumne von STERN-Redakteur Hans-Ulrich Jörges HIER: externer Link)

 "Macht ist eine gut bezahlte Hure"
"1980 gehörte Dieter Drabiniok zu den Gründern der Grünen. Heute lebt der Maurer in Saarbrücken, wo die erste schwarz-grün-gelbe Koalition starten soll. Der 55-Jährige ist entsetzt." (Interview bei Focus-Online, meht HIER: externer Link)

"Grüne in Erklärungsnot "
"Nach zehn Jahren konservativer Regierung braucht das Saarland dringend den Wechsel." So steht es im Wahlprogramm der saarländischen Grünen. Nun bleibt Peter Müller, CDU, Ministerpräsident - weil die Grünen mit ihm koalieren. Ihre Geschäftsstelle wird mit Beschwerden bombardiert. (stern.de vom 13.10.2009, mehr HIER: externer Link)

"Der Ulrich ist ein Mafioso"
Nach dem Entscheid für Koalitionsgespräche mit CDU und FDP kritisiert der grüne EU-Abgeordnete Cohn-Bendit den grünen Saarland-Chef scharf. Eine Minderheitenregierung wäre besser gewesen. (taz vom 13.10.2009, mehr HIER: externer Link)

 
 

Oskar Lafontaine




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